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Minimale Therapie des Protatakarzinoms

Published on March 20, 2015 by in Urologie

bild_span12Aktuelle Studien zeigen klar, dass für viele Patienten mit einem Prostatatumor die radikale Therapie (Operation oder Radiotherapie) eine Übertherapie darstellt. Nur Pateinten mit grossen, aggressiven Prostatatumoren zeigen ein längeres Überleben nach der Operation, was dann die schwerwiegenden Nebenwirkungen wie Inkontinenz und Impotenz rechtfertigen.

Wir lernen Zunehmens, dass eine individualisierte Therapie für jeden Patienten gesucht werden muss. Dies ist jedoch nur nach genauer Abklärung mittels MRI und 3D Fusions-Biopsie möglich. Die Strategie muss also heissen „Maximale Abklärung und minimale Therapie“. Nur so können trotz Tumorerkrankung die Nebenwirkungen minimiert und die Lebensqualität hoch gehalten werden. Eine regenmässige Nachsorge ist auch bei erfolgreicher Therapie weiterhin nötig, um in den wenigen Fällen mit neuen Tumoren frühzeitig zu reagieren zu können.

Unsere Aktivitäten scheinen den Nerv der Zeit getroffen zu haben. Mehrere Medien haben über die Fokale Therapie mittels HIFU (High Intensity Focused Ultrasound) berichtet.

Spiegel Online

Puls (Schweizer Gesundheitssendung)

TeleTOP  (Reginal TV Ostschweiz)

Internationale Seite mit Information zu unseren Aktivitäten

Diagnose Prostatakrebs: Mit Schall statt Skalpell

Bericht: Fokal statt Total

Weitere Informationen zur HIFU und Nano-Knife Therapie finden Sie auf der Webpage der Urologie des Universitätsspitales Zürich.

 
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