Webseite von Daniel Eberli MD PhD 

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Schwarze Zehennägel im Laufsport

Published on November 16, 2013 by in Trail-Run

FussErst wenn man die Kilometerumfänge steigert wird man in die kleinen Geheimnisse des Laufsports eingeweiht. Eines davon sind die schwarzen Zehennägel. Diese störende und anfänglich auch schmerzende Veränderung am Fuss wird oft nicht nur geduldet und akzeptiert sondern mit Stolz getragen, da sie ein eindeutiges Stigmata der Langstreckenläufer darstellt.

Die genaue Ursache wird unter den Experten immer noch diskutiert. Oft werden zu kleines Schuhwerk mit einer zu engen Zehenbox oder ein Verkrallen der Zehen nach unten als Ursache gesehen. Es handelt sich sicher um ein mechanisches Problem. Die hohe Frequenz an Mikrotraumen während jedes Schrittes führt zu einem Bluterguss (Hämatom) unter dem Zehennagel. Das Blut unter dem Nagel organisiert sich oft in wenigen Tagen zu neuem Wundgewebe und führt zu einem verdickten Nagel. Auch der Verlust des Nagels ist möglich. Jedoch keine Angst, das Nagelbett ist eine der wenigen Gewebe im menschlichen Körper mit Stammzellen, die eine vollständige Wiederherstellung (Restitutio ad integrum) ermöglichen. Einfach den Nagel in Ruhe lassen und nicht abreissen! Falls nötig, mit einem Pflaster schützen und Schmerzmittel schlucken. Die Natur kümmert sich perfekt um die Heilung. Sobald es nicht mehr schmerzt, darf weiter trainiert werden.
Also Schwarze Zehennägel mit Stolz tragen!

 
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Psychologie im Marathon

Published on November 5, 2013 by in Trail-Run

nycmEs geht los! Nach 18 Wochen intensivem Training stehe ich auf Staten Island und aus den Lautsprechern erklingt “New-York, New-York”. Schuhbändel doppelt geknotet, Startnummer montiert und Sport-Gels griffbereit, renne ich langsam auf die Startlinie zu. Natürlich bin ich nervös, denn ich weiss, dass nun die üblichen Stufen des Marathons beginnen.

1-Kraftvolle Unsicherheit: Der Kopf ist noch klar, aber man hat Angst, dass nach einem Km das Laufen doch nicht klappt. In den letzten Wochen läuft man immer weniger Km um die Muskeln zu schonen- dadurch wird das sichere Laufgefühl gegen Unsicherheit ausgetauscht.

2 -Spass und Sicherheit: Wow, das läuft ja super. Man freut sich über die Zuschauer und läuft oft etwas schneller als geplant. Die Speicher sind ja noch voll und im Kopf ist auch noch alles klar.

3- Gefühl von Stärke: Nach der Hälfte wird es schon strenger, es macht  Spass aber die Oberschenkel brennen. Die Gedanken sind noch frei und man freut sich auf den nächsten Verpflegungsposten. Gut habe ich mich angemeldet, Marathonlaufen ist eindeutig mein Ding. “Bring it on”.

4- Das Durchstehvermögen wird getestet: Ab 30 Km wird’s streng. Oft kommt das irgendwie plötzlich. Alles schmerzt und die Sehnsucht nach der Ziellinie wächst. Erste Gedanken ans Aufgeben kommen auf. Und das Hirn sucht nach guten Ausreden, um später erklären zu können, wieso man aufgegeben musste. Diese Gedanken lassen sich jedoch noch verdrängen.

5-Verzweiflung: Wieso mach ich das? Plötzlich kommen grosse Zweifel auf, ob Marathonlaufen wirklich etwas für mich ist. Ich höre Stimmen die mir sagen, dass dies wohl die grösste Fehlentscheidung war, hier mitzumachen.

6- Schmerz: Ab km 35 tut’s einfach weh. Oft mit einem Fokus in der Hüfte, im Knie oder im Fussgelenk. Wieder versucht das Hirn einen Trick. Es denkt sich neue Aufgabe-Ausreden aus. Plötzlich tönt’s: “Du bist echt toll unterwegs und könntest eigentlich hier aufhören. Jeder versteht, dass du mit einer schmerzenden Hüfte nicht weiterrennen kannst.” Nun gilt es dagegen zu halten. Viele benutzen die Technik der Visualisierung, z.B. des Zieleinlaufes, um diese negativen Gedanken loszuwerden. Das klappt schon, jedoch kommen die negativen Gedanken sofort wieder, fast wie zwei Kinder die unendlich lange sich die Schuld zuschieben wollen.  “Du bist schlimmer”, “nein du”, “nein du” …  Auch wird die Umgebung wegen des Zuckermangels durch einen Schleider wahr genommen; Töne sind fern, Farben eher blass. Der Tunnelblick führt dem Ziel entgegen.

7- Endorphine: ca. 3 Km vor dem Ziel ändert die Stimmung erneut plötzlich. Nun besteht kein Zweifel mehr, und der Zieleinlauf scheint gesichert. Da kann plötzlich noch einmal richtig Energie mobilisiert werden. Die dunklen Gedanken sind nun einfacher in Schach zu halten, da man schon die Lautsprecheransagen im Zielgebiet hört. Nun gilt es einfach durchzuhalten.

8- Zieleinlauf: Nach dem Endspurt sind die Speicher leer. Die Absperrungen wären eigentlich deine besten Freunde zum Anlehnen, doch deine Beine können noch nicht einfach stoppen. Zu lange ist das Programm “Schnell-Laufen” von deinem Hirn ins Rückenmark ge-pusht worden. Plötzlich kommen Fragen auf wie: “War’s das? Hab’ ich’s wirklich geschafft?” Der Kopf will sofort feiern  und tanzen jedoch schmerzen die Beine so sehr, dass in Realität der Freuendentanz oft einem ‘schlarpenden’ und ziehenden Gangbild entspricht. Nun gilt es sofort Zucker und Wasser zu finden.

9- Feiern und Planen: Erst nach einigen Stunden wird einem bewusst, was man geschafft hat und man freut sich wie ein kleines Kind die Medaille tragen zu dürfen. Oft werden in diesen Stunden die Pläne für den nächsten Marathon geschmiedet, obwohl man doch vor einigen Stunden noch so gelitten hat, dass man das Rennen abbrechen wollte.

Die Psyche ist nicht zu unterschätzen. Jeder kann kurzfristig sehr viel mehr leisten als er/sie denkt. Es gilt jedoch die Psyche zu verstehen, gelegentlich auch etwas zu manipulieren.

ING New York Marathon 2013 : 3h 37 min.

 

 

 
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Haie, die missverstandene Spezies

haiHaie gibt es in jedem Meer. Jedoch ist es kein Zufall, dass alle James Bond Filme mit Haifischen in den Bahamas gedreht wurden. Das warme, klare Wasser scheint die ideale Umgebung für viele Haiarten zu sein.

Obwohl weltweit jedes Jahr nur 5 Menschen nach Haiattacken umkommen,  haben viel Menschen panische Angst vor diesen Seekreaturen, welche schon zur Dinosaurierzeit gelebt haben. Leider hat es der Mensch als einziger wahrer Feind geschafft, vielerorts die Zahlen dramatisch zu reduzieren.

Man muss nicht mutig sein um sich für einen Haitauchgang anzumelden, dafür etwas naiv? Jedenfalls habe ich dieses Abenteuer in den Bahamas gewagt und – um das gleich vorwegzunehmen – überlebt. Mein Respekt vor diesen Tieren ist jedoch ungebrochen.

Auf der Tauchbasis angekommen, musste man gleich eine SEHR ausführliche Verzichtserklärung unterscheiben (Sie wissen schon, dass Haie beissen und gefährlich sein können …). Im Briefing vor dem ersten Tauchgang hat uns der Tauchguide dann erklärt, welche zusätzlichen Tauchregeln gelten. Erstaunt hat mich nur, dass er eine Schutzausrüstung mit Helm und Kettenhemd angezogen hat und wir nicht. Später wurde aber klar warum. Er hat im zweiten Tauchgang die Haie mit Fischabfällen gefüttert. Innert Minuten konnten so 40 Haie angelockt werden. Da wurden aus diesen ruhigen Zeitgenossen plötzlich rempelnde, rücksichtslose Kerle, welche um jeden Preis den Fischkopf ergattern wollten. Die Karibischen Riffhaie kamen mir eher wie verspielte Löwenbabies und nicht wie kaltblütige Killer vor. Unglaublich schöne, elegante Meerestiere – mit bösen Augen und scharfen Zähnen. Viele hatten einen anhaftenden kleinen Putzerfisch als Freund dabei.  Unfälle passieren wahrscheinlich nur, wenn der Hai aus Versehen den Arm des Tauchers als Fischkopf am Spiess missinterpretiert. Darum soll man ja den Arm immer nahe am Körper halten. Ein unvergesslicher Tauchgang mit den Profis von Stuart’s Cove.

 
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Rennrad Touren planen mit „Quäldich.de“

Published on September 15, 2013 by in Rennrad

Rennrad Leider geben die gängigen Radkarten die Strassenqualität nur ungenügend wieder. Oft steht man also als Rennradfahrer vor der Entscheidung die asphaltierte Strasse zurück zu fahren oder doch „nur kurz“ über den Kiesweg zum befestigten Strassennetz zurückzufinden.

Quäldich.de LINK ist seit langem bei Rennradfahrer wegen den guten Beschreibungen der Pässe bekannt und beliebt. Etwas weniger bekannt ist der geniale Tourenplaner, welcher auf den hochgeladenen Strecken von hunderten von aktiven Rennradfahrern basiert. Durch einfaches klicken kann eine neue Etappe erstellt und später im gpx-Format auf das GPS überspielt werden. Dank dem Quäldich.de-Tourenplaner haben wir schon einige neue Traumstrecken gefunden. Interessanterweise auch in der Heimatregion, welche man doch kennen sollte :-)

 
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Grand Canyon Trail Running

Published on September 15, 2013 by in Trail-Run

Standing at the rim overlooking the grand canyon is breathtaking, even more-so at sunrise. The sheer size and the range of red coloured rock make this an unforgettable image.
To trail run the Grand Canyon was one of my dreams for some years and I spent quite some time planning this trail run. After considering time, average temperature and changes in altitude I decided to run down the south Kaibab trail to skeleton point, follow the Toronto trail at the drop off to Indian Gardens and use the bright angel trail to get back up to the rim. The entire loop is 22km with 1100m decent and ascent (Please find my gpx file here). Doing this trail counter-clock wise seems smart for many reasons. If you start early in the morning you will find some shade on the bright angle trail exiting the canyon. Further, there is drinking water at the Indian Garden Campground, at the 3 mile and 1.5 mile rest house from the rim.


The optimal time to run this trail is early spring and late fall. Please follow the recommendations of the rangers on the official website. I was very lucky with the weather in May 2013, however I was still able to experience how brutal nature in canyon can be. I drank most of my water on Toronto trail segment of my run deep into the canyon. If you run into severe troubles and have to abort a plan B can be to seek help at the Colorado River Ranch or at the Indian garden Campground.
It will take you 4 to 6 hours to run this course. Don’t rush it – there are so many beautiful outlooks where you have to stop and enjoy the experience. One can easily run the descending part (south kaibab) and the Toronto trail. I found the second half of the bright angle trail to be much to steep for efficient running. This is were my hiking poles were most useful. I highly recommend the light weight black diamond long distance hiking poles. Regarding additional equipment I recommend a light weight back pack with a hydration system and additional water bottles. I did bring a GPS with the track pre-loaded. Taking pictures with my iPhone I noticed that I never had a cell phone signal!
Since the weather changes can be quite dramatic I was wearing a T-shirt and 2 additional layers of long sleeved shirts and shorts. In the backpack I had a spare rain coat. Starting my run at the rim the temperature was 5 C, increasing to 28 C in the canyon. A hat, sunglasses and sunscreen are highly recommended. You will need some trail running shoes with a stiffer sole and good grip in order to securely place your foot onto the edges of stones.

Take the bus to the south kaibab trailhead, which is approximately 2 km from the Visitor centre of the south rim. They start service very early in the morning allowing you to be at the trailhead before sunrise, if you whish. Running down the trail was an amazing experience. The trail is very well maintained and easy to follow. Just make sure that you do not step into mule droppings! Take pictures if you like. The Ohhh-Ahhh Point is clearly a high light for panoramic pictures. Skeleton point is at the drop off and that’s were you turn right into the Toronto trail. This trail seems to be used fare less frequent and winds between small bushes. The temperature is high and you will start to pass beautiful cactuses and hundreds of lizards. Depending on the rainfall over the last days you might be crossing 3 creeks with tropical vegetation by hoping from stone to stone. This trail will lead to the indian gardens campground were you will be able to take a break in the shade of trees and refill your drinking water. Turn left again onto the bright angel trail, which will guide you back up to the south rim. I found myself only running the fist part and then changing to a fast hike using my poles. Both the 3 mile and the 1.5 mile rest house offer fresh water and a shaded area for a quick rest. The sense of achievement is great if you exit the trail head. I was truly toasted; so bad that I was even offered food and water from other hikers. I have met many very friendly people on the trail. There seems to be a bond between all the adventurers who enter the canyon.

 
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Paris Run – 13km urbanes Erlebnis.

Wer in Paris eine Stunde zum Laufen hat dem kann ich eine erlebnisreiche Runde im Stadtkern sehr empfehlen. Start ist beim Arc de triumphe, dann die Champs Elysees runter zum Place de la Concorde und weiter um die Glaspyramide des Louvre. Weiter geht’s über die Pont Neuf auf die Ill de Cite zur Notre Dame und dann der Seine entlang bis zum Eifelturm und erneut über die Seine zum Jardin du Tocadero mit herlicher Sicht über den Parc de Chap-de-Mars. Weiter Bergauf erreicht man wieder den Etoile Charle de Gaule. Diese 13km Runde ist voller Optionen für tolle Erinnerungfotos.
Ein tolles Sportgeschäft für Rennbegeisterte befindet sich in der Nähe des Arc de triumphe auf der Anvenue de las Grande Armee. Der “Planet Jogging” hat mich mit den allerneuesten Produktion von Asics und Salomon überrascht. Ein Besuch lohnt sich auf jeden Fall.

 
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“Born to Run” – Barfuss-Laufen neu entdeckt

Christopher McDougall hat ein Bestseller über den Renn-Stil eines Mexikanischen Volkes geschrieben welches täglich lange Strecken barfuss zurück legt. Dabei ist ihm aufgefallen, dass typische Läuferverletzungen praktisch nicht vorkommen. Eine motivierende und spannende Lektüre für jeden Läufer.

 
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Hat Android iOS überholt? Das Galaxy Nexus.

Mit grossem Interesse habe ich das Momentum von Android beobachtet und als das neue Galaxy Nexus mit der neuen Android Version (Ice Creme Sandwich) erhältlich war, musste ich tatsächlich mein ersten nicht-Apple-Smartphone kaufen. Die neue Oberfläche ist sehr gelungen und sehr intuitiv. Android ist viel weniger restriktiv was auf dem Handy installiert wird. Dies kommt aber mit dem Nachteil, dass wahrscheinlich bald ein Anti-virenprogramm installiert werden muss. Surfen im Internet, Lesen aktueller News und eMails machen dank dem grossen Display auf dem Nexus noch mehr Spass. Leider ist der Akku aber sehr schwach und 2 Tage ohne Nachladen gibt es nicht. Ich bin gespannt ob es Apple mit dem Iphone 5 gelingt diese Lücke zu den aktuellen Android Phones zu schliessen. Ich bleib vorest beim Galaxy Nexus!

 
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Silvesterlauf 2011

Bei optimalen Wetterbdeingungen ist diese Jahr der Zürcher Silvesterlauf mit einem Teilnehmerekord (17’000) über die Bühne gegangen. Die Strecke durch das Herz von Zürich hat Flair, ist schnell und abwechslungsreich. Das breite Angebot hat wirklich für jeden was, ob Familie, Fater/Mutter-Kind, ergiebiger Läufer oder Sie-und-Er  Kategorien. Wer wohl nächstes Jahr alles wieder dabei sein wird?

www.silvesterlauf.ch

 
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Leonardo DaVinci Katapult

Published on February 12, 2012 by in Gadget, Must See!

Gemeinsam mit meinen Söhnen haben wir das Katapult von Leonardo DaVinci nachgebaut. Diesen Genialen Bausatz gibt es im Internet zu kaufen. Anzumerken ist, dass dieses Katapult 150 Jahre nach der Erfindung des Schwarzpulvers von Leonardo DaVinci gezeichnet wurde und somit  keine strategische Wichtigkeit hatte.

Das Katapult sollte sicherlich nur unter Aufsicht bedient werden. Die mitgelieferten Knetkugeln sind ein sicheres Wurfgeschoss.

 

 
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Trinksyteme im Winter: Eis im Schlauch

imageTrinksysteme mit Flüssigkeitsblase im Rucksack und einem Schlauch (Camel back, Source) werden bei Trailrunnern immer beliebter. Im Winter bei Temperaturen unter dem Gefrierpunkt friert das Wasser im Schlauch nach wenigen Minuten jedoch ein. Abhilfe bringen textile Isolatoren welche online bestellt werden können. Gute Erfahrung habe ich mit folgendem Trick gemacht; Lauwarme Flüssigkeit einfüllen und alle 15 Minuten trinken, das verhindert das Zufrieren des Schlauches. Z.T. können die Eiskristalle auch in die Blase zurück geblasen werden. Danach muss aber gleich zügig getrunken werden. Falls man aber zu wenig oft trinkt muss man die Wasserblase aus dem Rucksack nehmen und direkt daraus trinken :-).
Auch kann man am Ende des Trinkens, Luft in den Schlauch blasen. Dies drückt das Wasser in den Behälter im Rucksack zurück und vermindert die Einsbildung im Schlauch.

 
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Kindle 4 – eBook Reader

Published on November 28, 2011 by in Gadget

Das Lesen auf dem neuen Kindle ist ein Traum. Für rund 100 USD erhält man einen ebook-Reader auf dem über 1000 Bücher gespeichert werden können. Bücher können entweder auf Amazon direkt als ebook gekauft werden oder über Zusatzprogramme wie Calibre über USB geladen werden. Das e-ink Display erlaubt ein entspanntes Lesen ohne Gegenlicht, welches viel angenehmer ist als das Lesen auf dem IPad. Bei der Version 4 wurde der Kindle auf das Wesentliche reduziert, so fehlt die Tastatur, die Lautsprecher und der Speicher wurde halbiert. Dies resultiert in einem leichtem Gerät welches in (fast) jede Jackentasche passt. Eindeutig eines meiner Lieblings-Gadgets.

Mehr Infos unter www.amazon.com oder www.amazon.de 

 
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